Unwetterschäden in der Kirche

Die Kirche hat es so gut wie nicht getroffen – verglichen mit anderen Häusern in der Ramershovener Straße. Nur in den Keller und die Toiletten ist Wasser und viel Schlamm eingedrungen. Im Keller stand das Wasser einen Meter hoch; in den Toiletten einen halben Meter. Zum Glück lag die Kirche höher als das Wasser durch die Ramershovener Straße floss.

Da der Wasserspiegel von alleine sank, hatten wir nicht die erste Priorität. Am Freitag wurde dann der Keller von der Feuerwehr bis auf 10 cm ausgepumpt.

Ob die Heizung Schaden genommen hat, muss ein Fachmann feststellen. Sie muss auf jeden Fall vor Inbetriebnahmen gründlich gereinigt und begutachtet werden.

Ramershovener Straße 16 (Küsterhaus): Der Keller war überflutet bis zur Decke und wurde von der Feuerwehr noch am Abend, ausgepumpt bis auf die letzten 10 cm.

Ramershovener Straße 18 (Kenntnerhaus): Der Keller war überflutet bis zur Decke, ausgepumpt bis auf die letzten 10 cm und durch die Mieter am nächsten Tag ausgeräumt.

Jugendzentrum / Kindergarten: Hier ist zum Glück nur klares Regenwasser eingedrungen, das sich mit Feudel und Eimer aufwischen ließ.

Mittlerweile haben wir in der Kirche sowie im Jugendzentrum / Kindergarten wieder Strom, Telefon und Internet.

Aufräumaktion

Am Samstag und Sonntag nach dem Gottesdienst haben wir mit der Reinigung der Toiletten und des Kellers im Gemeindezentrum begonnen. (Der Boden in den Toiletten sieht bereits viel besser aus, als auf dem Beitragsbild.)

Dank vieler Helfer konnten wir heute nach dem Gottesdienst den nassen und feuchten Teil der Ordner aus dem Archiv zum Trocknen nach oben bringen. Was davon noch zu retten ist, wird die Zeit zeigen.

Mit Hilfe eines Nasssaugers und eines geliehenen Notstromaggregats – ganz herzlichen Dank dafür – konnten wir den feinen Schlamm und das Wasser aus dem Keller befördern. Zugleich haben wir den Keller von allem befreit, was im Wasser stand. Die meisten Sachen, wie die Kulissen für Theater- der Krippenspiel, sind unrettbar beschädigt und im Müll gelandet.

Das Land ist nicht mehr unter, sondern in Sichtweite. Wir haben uns heute dem Ufer ein gutes Stück genähert.

Der Fußboden im Keller und ein paar Regalböden im Archiv müssen noch von Schlammresten befreit werden. Schwerpunkt sind jetzt die Toiletten.

In den Toiletten stand das Wasser etwa kniehoch (plus).  Mit dem Absinken des Wassers hat sich der Schlamm überall abgelagert. Deshalb müssen / wollen wir morgen, Montag, den 19. Juli, ab 9:00 Uhr weiter machen.

Helfer gesucht

Dazu brauchen wir Helfer mit Putzzeug (Eimer. Bürsten, Lappen, …) und ein Notstromaggregat für den Nasssauger, wenn wir Montag noch keinen Strom haben.

Für Tee und Kaffee wird gesorgt.

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