Bilder vom Chorkonzert: Kantorei für ältere Stimmen

Bilder vom Chorkonzert am 30. Januar 2016 in der Pallotti-Kirche Rheinbach

Werke von Schütz, Buxtehude und Maierhofer

Mit Cecilia Acs, Sopran, Kantorei für ältere Stimmen und Orchester
unter der Leitung von Mascha Korn

Predigt zum Sonntag Septuagesimae, 2016

Predigt zum Sonntag Septuagesimae, 24. Januar 2016, Gnadenkirche Rheinbach
(Irmela Richter)

Korinth ist in biblischer Zeit eine spannende Multi-Kulti-Stadt mit vielen Möglichkeiten und Gesichtern. Wirtschaftlich prosperierend bietet die Hafen- und Handelsstadt ihren Bürgern alles, was das Herz begehrt: eine große Agora mit Rednertribüne, eine Straße mit vielen Geschäften, Theater und eine Arena, eine öffentliche Latrine und noch eine Reihe weiterer Errungenschaften der damaligen Zeit.

Verschiedene Religionsgemeinschaften geben den Bewohnern und Gästen der Stadt Antworten auf die großen Fragen des Lebens. Neben Angehörigen der römischen Staatsreligion leben auch Juden und sogar erste Christen in Korinth, als Paulus das erste Mal in diese Stadt kommt. Nach seiner Abreise erfährt Paulus recht bald von Missständen in der Gemeinde und schreibt den Korinthern einen Brief.
Ich lese aus dem 9. Kapitel die Verse 24-27:
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Frühstückscafé

Nächsten Donnerstag, am 04.02.2016, findet wieder das monatliche Frühstückscafé für Senioren und Seniorinnen zwischen 65 und 75 Jahren im Gemeindehaus statt! Von 09.00 – 11.00 Uhr sind Sie alle herzlich eingeladen, zusammen zu frühstücken, zusammen zu reden und sich an der Gemeinschaft miteinander zu erfreuen! Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

Ökumenische Bibelwoche

Die Evangelische Kirchengemeinde Rheinbach, die Freie Evangelische Gemeinde Rheinbach und die Katholische Pfarrgemeinde St. Martin laden herzlich zur Ökumenischen Bibelwoche ein. Sie findet vom 24. Februar bis 2. März 2016 statt.
Im Jahr 2016 steht der alttestamentliche Prophet Sacharja mit seiner Botschaft im Mittelpunkt der Betrachtung: „Augen auf und durch! – sieben Texte aus dem Buch des Propheten Sacharja“ .
Die Gemeinden bieten in dieser Woche folgende Vortragsabende an:
am Mittwoch, 24.02. im Gemeindezentrum der Freien Evangelischen Gemeinde zu Sach 2 „Hände weg von meinem Augapfel“,
am Freitag, 26.02. im kath. Pfarrzentrum Lindenplatz zu
Sach 2 „Die Stadt ohne Mauern“
und am Mittwoch, 02.03. im ev. Jugendzentrum Brahmsstr. zu Sach 9 „Spuren des Messias“ .
Die Abende beginnen alle um 19.00 Uhr. Der Ökumenische Arbeitskreis freut sich, wenn viele Interessierte die Abende besuchen.

„Begegnungen“

Ein vierwöchiger Glaubenskurs in der Passionszeit

Der Kurs ist so konzipiert, dass jeder Teilnehmende mit Hilfe eines Begleitbuches zu täglichen Übungen (ca 30. Min.) zu Gebet und Besinnung angeleitet wird. Einmal in der Woche findet ein Treffen zum Erfahrungsaustausch statt.

Folgende Treffen sind geplant:
11.2. Einführungsabend
18.2.; 25.2.; 3.3.; 10.3. Rückblick auf die Woche
17.3. Abschluss.

Die Treffen finden jeweils um 20.00 Uhr im Gemeindezentrum statt.
Weitere Auskünfte erteilen Manuela Rottschäfer (7025) und Gudrun Schlösser (5534).

Predigt Lukas 18, 9–14a

11. nach Trinitatis, 16.08.2015

Pfarrer Dr. Diethard Römheld

Luk 18,9–14a (!)
Einige der Leute waren davon überzeugt,
dass sie selbst nach Gottes Willen lebten.
Für die anderen hatten sie nur Verachtung übrig.
Ihnen erzählte Jesus dieses Gleichnis:
Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel,
um zu beten.
Der eine war ein Pharisäer
und der andere ein Zolleinnehmer.
Der Pharisäer stellte sich hin
und betete leise für sich:
„Gott, ich danke dir,
dass ich nicht so bin
wie die anderen Menschen –
kein Räuber, Betrüger, Ehebrecher
oder Zolleinnehmer wie dieser hier.
Ich faste an zwei Tagen in der Woche
und gebe sogar den zehnten Teil
von allem, was ich einnehme.“
Der Zolleinnehmer aber stand weit abseits.
Er traute sich nicht einmal,
zum Himmel aufzublicken.
Er schlug sich auf die Brust
und sprach:
„Gott, sei mir Sünder gnädig!“
Das sage ich euch:
Dieser ging befreit nach Hause zurück,
jener nicht!

Ach ja, die Geschichte vom Pharisäer und von Zöllner: wir kennen sie alle. Und sie bestätigt all unseren Erwartungen – was sonst soll man von so einem sprichwörtlichen Pharisäer halten? Nun gut, dass Zöllner eigentlich korrupte, üble Burschen waren, damals, das ist bekannt, aber bei genauerem Hinsehen entpuppen die sich doch immer wieder als nette Kerle. Am Ende ist die Welt also wieder in Ordnung! Was soll ich Ihnen dazu heute noch viel Neues erzählen?
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Frühstückscafé

Nächsten Donnerstag, am 07.01.2016, findet wieder das monatliche Frühstückscafé für Senioren und Seniorinnen zwischen 65 und 75 Jahren im Gemeindehaus statt! Von 09.00 – 11.00 Uhr sind Sie alle herzlich eingeladen, zusammen zu frühstücken, zusammen zu reden und sich an der Gemeinschaft miteinander zu erfreuen! Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!