Schlagwort-Archive: Abendmahl

Neue Abendmahlspraxis

Aufgrund vielerlei Anregungen aus der Gemeinde wurde auf der Gemeindeversammlung eine neue Abendmahlspraxis vorgestellt:
Ab sofort wird bei jedem Abendmahl in der ersten Runde Traubensaft im Kelch sein, alle weiteren Runden werden mit Wein gefeiert.
Jeder und Jede ist eingeladen, sich der ersten Abendmahlsrunde anzuschließen und das Abendmahl mit Traubensaft zu feiern.
In einem Jahr werden wir diese Praxis resümieren und entscheiden, wie wir weiter verfahren.

Gemeindeversammlung Mitte September

Einmal im Jahr soll die Gemeinde zur Gemeindeversammlung zusammenkommen – das sieht unsere Kirchenordnung vor. Dabei geht es um die aktuellen Entwicklungen. Das Presbyterium legt einen Jahresbericht vor und informiert über die finanzielle Lage der Gemeinde. Dazu sind SIe herzlich eingeladen, am Sonntag, den 17.September, dirket im Anschluss an den Gottesdienst in der Gnadenkirche (startet um 10 Uhr) noch etwas länger zu bleiben. Daneben werden mit der Gemeinde weitere Themen besprochen, z.B. das Verwenden von Traubensaft beim Abendmahl oder auch das Stehen Gottesdienst für ältere Besucher. Haben Sie weitere Themenvorschläge? Dann richten Sie diese bitte an das Gemeindebüro oder das Presbyterium.

Einladung zu Karfreitag

Kommen Sie um 10 Uhr in die Gnadenkirche zum Karfreitags-Gottesdienst. Bei den Ereignissen rund um Ostern wird in diesem Gottesdienst an den Veraat erinnert; auch daran, dass Jesus and Kreuz geschlagen wurde und dann starb. Im Gottesdienst wird als deutliches Zeichen der Altar leer geräumt, der Schmuck wird aus der Kirche getragen und auch die Glocken der Gnadenkirche schweigen bis Ostersonntag. Der Gottesdienst wird mit Abendmahl gefeiert.

Predigt zum Sonntag Septuagesimae, 2016

Predigt zum Sonntag Septuagesimae, 24. Januar 2016, Gnadenkirche Rheinbach
(Irmela Richter)

Korinth ist in biblischer Zeit eine spannende Multi-Kulti-Stadt mit vielen Möglichkeiten und Gesichtern. Wirtschaftlich prosperierend bietet die Hafen- und Handelsstadt ihren Bürgern alles, was das Herz begehrt: eine große Agora mit Rednertribüne, eine Straße mit vielen Geschäften, Theater und eine Arena, eine öffentliche Latrine und noch eine Reihe weiterer Errungenschaften der damaligen Zeit.

Verschiedene Religionsgemeinschaften geben den Bewohnern und Gästen der Stadt Antworten auf die großen Fragen des Lebens. Neben Angehörigen der römischen Staatsreligion leben auch Juden und sogar erste Christen in Korinth, als Paulus das erste Mal in diese Stadt kommt. Nach seiner Abreise erfährt Paulus recht bald von Missständen in der Gemeinde und schreibt den Korinthern einen Brief.
Ich lese aus dem 9. Kapitel die Verse 24-27:
Predigt zum Sonntag Septuagesimae, 2016 weiterlesen