Benefiz-Gospel-Konzert

Plakat -Benefiz-Gospel-Konzert, 8. Novemberr
Benefiz-Gospel-Konzert
Samstag, 8. November 2014
18-19 Uhr in der Gnadenkirche
Am Samstag, den 8. November 2014, geben die Gospelsingers Rheinbach in der Gnadenkirche ein Benefizkonzert zu Gunsten der Neuen Pfade Rheinbach. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Neuen Pfade Rheinbach wird gebeten.

Neue Pfade

Die Initiative „Neue Pfade“ wurde 2003 unter dem damaligen Namen „Neue Pfade für Jugendliche“ durch den Georgsring e.V. und die Stadt Rheinbach ins Leben gerufen wurde, um arbeitslose Jugendliche innerhalb des Sonder­programms „Jump plus“ der Bundesregierung eng zu betreuen und für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Seit Mai 2005 ist die Initiative als Maßnahmeträger der ARGE Rhein-Sieg, jetzt Jobcenter Rhein-Sieg, anerkannt und betreut jetzt auch ältere Arbeitslose.

Wie Feuer in der Nacht

Wie Feuer in der Nacht - Plakat
Wie Feuer in der Nacht – Plakat
Es ist soweit! Das große gemeinsame Chorprojekt, die Messe „Wie Feuer in der Nacht“ von Ralf Grössler, wird am 25. Oktober um 18:00 Uhr unter der Leitung von Mascha Korn in der Pallottikirche in Rheinbach aufgeführt.

An dem Projekt sind etwa 200 Mitwirkende aus unseren Kinderchören, die Young Voices, der Kirchenchor, die „Kantorei für ältere Stimmen“, der Posaunenchor und unsere Kirchenband „Churchillers“ beteiligt.

Der Eintritt ist frei! Wir würden uns aber über eine Spende freuen.

Musik in der Gnadenkirche
DUO NUANCES

Duo Nuances - Anke Kreuz und Achim Busch
Duo Nuances – Anke Kreuz und Achim Busch
Anke Kreuz und Achim Busch spielen Werke von
Granados, Vähi, Villa-Lobos, Tadic u.a.

Samstag, 27. September 2014, um 18 Uhr

Evangelische Gnadenkirche

Ramershovener Str. 6 in 53359 Rheinbach

Eintritt frei, aber die Musiker freuen sich über eine Spende

www.DuoNuances.de

Regenbogensonntag
Was muss ich mir denn darunter vorstellen???

Liebe Gemeindemitglieder,

Wir wollen etwas Neues wagen – eine neue Form des Gottesdienstes, die Kinder und Erwachsenen jeden Alters ansprechen soll. Dieses neue Gottesdienstmodell soll weder den normalen Gottesdienst noch den Kinder- oder Familiengottesdienst ablösen, sondern ergänzen. Er soll zunächst zwei bis drei Mal pro Jahr stattfinden und hoffentlich viele Familien mit Kindern, aber auch Jugendliche, Erwachsene und Senioren anziehen.

Dieser „Regenbogensonntag“ soll durch seine Andersartigkeit einen Akzent im Kirchenalltag setzen. Aber was macht ihn so anders, so schillernd bunt wie einen Regenbogen?

Der Ablauf

Regenbogensonntag
Was muss ich mir denn darunter vorstellen???
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Predigt: 2. Buch Samuel 12

11. Sonntag nach Trinitatis, 31.08.2014

Predigt zu 2. Buch Samuel 12,1–15a von Pfarrer Dr. Diethard Römheld

Und der HERR sandte den Propheten Natan zu König David. Und der kam zu ihm und sprach zu ihm: „Es waren zwei Männer in einer Stadt, eine war reich, und der andere war arm. Der Reiche besaß Schafe und Rinder in großer Zahl, der Arme aber besaß nichts außer einem einzigen kleinen Lamm, das er gekauft hatte, und er zog es auf, und zusammen mit seinen Kindern wurde es bei ihm groß. Es aß von seinem Bissen, trank aus seinem Becher und schlief an seiner Brust, und es war für ihn wie eine Tochter. Da kam ein Besucher zu dem reichen Mann, doch diesem war es zu schade, eines von seinen eigenen Schafen oder Rindern zu schlachten, um es für den Reisenden zuzubereiten, der zu ihm gekommen war. Und so nahm er das Lamm des armen Mannes und bereitete es für den Mann zu, der zu ihm gekommen war.“

Da entbrannte der Zorn des Königs Davids heftig über den Mann, und er sprach zu dem Propheten Natan: „So wahr der HERR lebt: Der Mann, der das getan hat, ist des Todes! Und das Lamm soll er vierfach ersetzen, weil er das getan hat und weil er kein Mitleid hatte.“

Natan aber sprach zu David: „Du bist der Mann! So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt und habe dich aus der Hand deines Vorgängers Sauls gerettet. Und ich habe dir den Palast Haus deines Vorgängers gegeben, und die Frauen deines Vorgängers Herrn habe ich an deine Brust gelegt, und ich habe dir die Völker Israel und Juda gegeben, und wenn das zu wenig ist, will ich dir darüber hinaus noch manches geben. Warum hast du das Gebot des HERRN verachtet und getan, was Ihm missfällt? Batseba, die Ehefrau deines Offiziers Urija, hast du geschwängert, ihren Mann Urija hast du dann mit dem Schwert erschlagen lassen, um Batseba dir selbst zur Frau nehmen zu können. So soll nun das Schwert nie von deinem Haus weichen, weil du mich verachtet und Batseba genommen hast, damit sie deine Frau werde.
Siehe, einer deiner eigenen Söhne wird sich gegen dich wenden, und deine Frauen werde ich dir vor deinen Augen wegnehmen und sie deinem Widersacher geben, und er wird ganz offen mit deinen Frauen schlafen. Du hast es heimlich getan, ich aber werde dies vor ganz Israel geschehen lassen.“

Da sprach David zum Propheten Natan: „Ich habe gegen den HERRN gesündigt.“ Und Natan sprach zu David: „So sieht der HERR über deine Sünde hinweg: Du musst nicht sterben! Aber weil du mit dieser Tat den HERRN so verachtet hast, muss nun der Sohn, den du im Ehebruch gezeugt hast, sterben!“

Liebe Schwestern und Brüder,

darf ich vorstellen: Das hier ist König David, der von Gott erwählte Herrscher und Gesalbte Gottes, der, dessen Dynastie ewig dauern sollte, Ahnvater Jesu, Hoffnungsträger des Gottesvolkes, Psalmendichter, Lichtgestalt. David, ein Vorbild des Glaubens und der weisen Regentschaft. Selbst in seinem Bereuen, in seinem Schuldbekenntnis noch wird David als Vorbild gelobt!

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Predigt: Hesekiel 18

Predigt zu Hesekiel 18 von Pfarrerin Gudrun Schlösser

1 Das Wort des Herrn erging an mich: 2 Wie kommt ihr dazu, im Land Israel das Sprichwort zu gebrauchen: Die Väter essen saure Trauben und den Söhnen werden die Zähne stumpf? 3 So wahr ich lebe – Spruch Gottes, des Herrn -, keiner von euch in Israel soll mehr dieses Sprichwort gebrauchen. 4 Alle Menschenleben sind mein Eigentum, das Leben des Vaters ebenso wie das Leben des Sohnes, sie gehören mir. Nur wer sündigt, soll sterben.

21 Wenn der Schuldige sich von allen Sünden, die er getan hat, abwendet,auf alle meine Gesetze achtet und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, dann wird er bestimmt am Leben bleiben und nicht sterben. 22 Keines der Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, wird ihm angerechnet. Wegen seiner Gerechtigkeit wird er am Leben bleiben. 23 Habe ich etwa Gefallen am Tod des Schuldigen – Spruch Gottes, des Herrn – und nicht vielmehr daran, dass er seine bösen Wege verlässt und so am Leben bleibt? 24 Wenn jedoch ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt, wenn er Unrecht tut und all die Gräueltaten begeht,
die auch der Böse verübt, sollte er dann etwa am Leben bleiben? Keine seiner gerechten Taten wird ihm angerechnet. Wegen seiner Treulosigkeit und wegen der Sünde, die er begangen hat, ihretwegen muss er sterben.

30 Darum will ich euch richten, jeden nach seinem Verhalten, ihr vom Haus Israel – Spruch Gottes, des Herrn. Kehrt um, wendet euch ab von all euren Vergehen! ie sollen für euch nicht länger der Anlass sein, in Sünde zu fallen. 31 Werft alle Vergehen von euch, die ihr verübt habt! Schafft euch ein neues Herz und einen neuen Geist! Warum wollt ihr sterben, ihr vom Haus Israel? 32 Ich habe doch kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss – Spruch Gottes, des Herrn. Kehrt um, damit ihr am Leben bleibt.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes, des Vaters und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Amen.

Liebe Brüder und Schwestern!

Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Söhnen sind die Zähne stumpf geworden. Was kann er dafür, dass er auf die schiefe Bahn geraten ist, dass er immer gleich zuschlägt, wenn ihm einer dumm kommt. Ist jemals jemand mit ihm gut umgegangen? Liebevoll und wertschätzend?

Fehlanzeige

– stattdessen spürt er noch heute die Schläge, die er einstecken musste, wenn sein Vater mal wieder betrunken nach Hause kam.
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Am Glauben zweifeln – im Zweifel glauben: Ein Glaubenskurs

Thomas ist in der Bibel der Zweifler unter den Jüngern. Ausgehend von seiner Figur werden Grundthemen unseres Glaubens besprochen: Wie lässt sich Glaube heute verstehen? Wo finden wir Bestätigung und Halt, womit haben wir Probleme? Pfarrer Dr. Diethard Römheld wiederholt an zehn Gesprächsabenden seinen Glaubenskurs aus dem letzten Jahr. Es soll Raum für Fragen, Zweifel und Widerspruch, aber auch für tastende Versuche und geschwisterlichen Austausch sein. Sie sind herzlich ins Gemeindehaus Ramershoverer Straße eingeladen zu folgenden Terminen und Themen: