Die Musik verbindet uns

Die Musik verbindet uns - Plakat
Buntes Programm von Sängerinnen und Sängern der Jugendsingwoche

Am Samstag, den 3. Januar 2015, geben die Sängerinnen und Sänger der Jugendsingwoche um 18.00 Uhr ein Konzert in der Gnadenkirche. Unter der Leitung von Mirjam Fritz erwartet die Besucher ein Bunter Programm unter dem Motto „Musik verbindet uns“. Der Eintritt ist frei. Spenden für die Kirchenmusik und Musiker sind herzlich willkommen.

Sonntag nach Weihnachten

Sonntag nach Weihnachten

Damals lebte in Jerusalem ein Mann, der Simeon hieß. Der hielt Gottes Gebote und vertraute ganz auf Gott. Und Simeon wartete schon lange auf die Zeit, da Israel getröstet werden sollte. Und der Geist Gottes ruhte auf Simeon. Durch den hatte Gott ihn einst wissen lassen: „Du wirst nicht sterben, bevor du den Gesalbten Gottes gesehen hast.“
Jetzt drängte ihn der Heilige Geist, in den Tempel zu gehen. Gerade brachten die Eltern das Kind Jesus dorthin. Sie wollten die Vorschriften erfüllen, die im Gesetz für das Kind vorgesehen sind. Da trat Simeon hinzu und nahm das Kind auf den Arm. Er lobte Gott und sagte:
„Gott, jetzt kann dein Diener in Frieden sterben, wie du es versprochen hast. Denn mit eigenen Augen habe ich gesehen: Von dir kommt die Rettung. Alle Völker sollen sie sehen: Ein Licht, das für die Heiden leuchtet, und deine Herrlichkeit aufscheinen lässt über deinem Volk Israel.“
Der Vater und die Mutter von Jesus aber staunten über das, was Simeon über das Kind sagte. Simeon segnete sie und sagte zur Mutter Maria:
„Sieh doch: Dieses Kind ist dazu bestimmt, in Israel viele zu Fall zu bringen und viele aufzurichten. Dieses Kind wird ein Zeichen Gottes sein, dem viele sich widersetzen. Ja, Maria, auch durch dein Herz wird ein Stich wie von einem Schwert fahren. So soll ans Licht kommen, was viele im Innersten denken.“
Lukas 2,25–35

In diesem Bibeltext sind gleich zwei spannende Geschichten versteckt. Die eine ist uns wohl vertraut und wird immer wieder gerne nacherzählt: Da ist ein gottesfürchtiger Mann namens Simeon, dem einst verheißen war, den Retter und Heiland mit eigenen Augen sehen zu dürfen. Doch nun ist er alt geworden, seine Zeit ist bald abgelaufen, und noch immer wartet er auf die große Begegnung. Und dann, sozusagen im allerletzten Moment, passiert es doch noch. Er trifft Jesus – und erkennt sofort, wer dieses Kind wirklich ist. Darum kann er doch noch getröstet Abschied nehmen:

Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen!

Sonntag nach Weihnachten weiterlesen

1. Advent

Predigttext 1. Advent, 30.11.2014

Siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da lasse ich für David einen gerechten Nachkommen auftreten. Der wird als König herrschen. Er wird weise regieren und Recht und Gerechtigkeit üben im Land. In seinen Tagen wird Juda gerettet werden, und Israel wird in Sicherheit wohnen. Und dies ist sein Name, mit dem man ihn rufen wird: „Der HERR ist unsere Gerechtigkeit!“ Darum siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da wird man nicht mehr sagen: „So wahr der HERR lebt, der die Israeliten heraufgeführt hat aus dem Land Ägypten! “, sondern: „So wahr der HERR lebt, der die Nachkommen des Hauses Israel heraufgeführt und hergebracht hat aus dem Land des Nordens und aus allen Ländern, wohin er sie zerstreut hat! Dann werden sie auf ihrem eigenen Boden wohnen!

Jeremia 23,5–8

Liebe Schwestern und Brüder,

Jeremia träumt hier von besseren Zeiten. Sein Volk war Opfer feindlicher Mächte und eigener Verblendung geworden, die Menschen verschleppt und vertrieben worden, die Heimat zerstört. Das mit Israel und Juda, den beiden antiken Bruderstaaten, das konnte man knicken, die hatten keine Zukunft mehr, nur noch eine schmerzliche Vergangenheit! Es gab nur wenige, die den Kopf nicht hängen ließen, die sich nicht geschlagen gaben. Es gab nur wenige, die gegen jeden Augenschein und gegen jede Wahrscheinlichkeit mitten im Elend Träume wagten, Träume von besseren Zeiten.
1. Advent weiterlesen

Totensonntag

Predigttext Totensonntag oder Ewigkeitssonntag, 23.11.2014

Es bleibt also dabei: Die endgültige Sabbatruhe steht für das Volk Gottes noch aus. Denn wer in den Ort der Ruhe Gottes eingezogen ist, der ruht sich aus von seinen Werken, so wie Gott selbst es von seinen eigenen Werken getan hat. Wir wollen uns also anstrengen, in jenen Ort der Ruhe einzuziehen. Denn niemand soll zu Fall kommen, weil er ungehorsam war!

Hebräer 4, 9–11

Liebe Schwestern und Brüder,

viele von Ihnen haben im zuendegehenden Kirchenjahr Angehörige verloren. Sie haben Menschen, mit denen Sie eng zusammengelebt haben, zu Grabe tragen müssen. Seit dem ist es still geworden in Ihrem Leben. Sehnsucht ist an die Stelle des Menschen in Ihren Armen getreten. Schmerz an die Stelle der einst so selbstverständlichen Nähe:
Totensonntag weiterlesen

Benefiz-Gospel-Konzert

Plakat -Benefiz-Gospel-Konzert, 8. Novemberr
Benefiz-Gospel-Konzert
Samstag, 8. November 2014
18-19 Uhr in der Gnadenkirche
Am Samstag, den 8. November 2014, geben die Gospelsingers Rheinbach in der Gnadenkirche ein Benefizkonzert zu Gunsten der Neuen Pfade Rheinbach. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Neuen Pfade Rheinbach wird gebeten.

Neue Pfade

Die Initiative „Neue Pfade“ wurde 2003 unter dem damaligen Namen „Neue Pfade für Jugendliche“ durch den Georgsring e.V. und die Stadt Rheinbach ins Leben gerufen wurde, um arbeitslose Jugendliche innerhalb des Sonder­programms „Jump plus“ der Bundesregierung eng zu betreuen und für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Seit Mai 2005 ist die Initiative als Maßnahmeträger der ARGE Rhein-Sieg, jetzt Jobcenter Rhein-Sieg, anerkannt und betreut jetzt auch ältere Arbeitslose.

Wie Feuer in der Nacht

Wie Feuer in der Nacht - Plakat
Wie Feuer in der Nacht – Plakat
Es ist soweit! Das große gemeinsame Chorprojekt, die Messe „Wie Feuer in der Nacht“ von Ralf Grössler, wird am 25. Oktober um 18:00 Uhr unter der Leitung von Mascha Korn in der Pallottikirche in Rheinbach aufgeführt.

An dem Projekt sind etwa 200 Mitwirkende aus unseren Kinderchören, die Young Voices, der Kirchenchor, die „Kantorei für ältere Stimmen“, der Posaunenchor und unsere Kirchenband „Churchillers“ beteiligt.

Der Eintritt ist frei! Wir würden uns aber über eine Spende freuen.