Alle Beiträge von Annegret Schlösser

Konfirmanden-Eltern-Kreis

enn Ihre Jugendlichen gerade unsere Konfirmandenarbeit besuchen,
bald besuchen werden oder gerade besucht haben, sind Sie hier genau richtig:
Wir treffen uns in zwangloser Runde zum Gespräch über Glaubensthemen
und Lebensfragen, wie sie auch in den Stunden mit Ihren Jugendlichen eine
Rolle spielen. Wie lässt sich Glaubens heute in Worte fassen, was können wir
glauben, dürfen Zweifel sein? Vielleicht ist Ihr eigenes Nachdenken über
solche Fragen ja eine gute Gelegenheit, auch mit Ihren Jugendlichen
in einen Austausch zu treten, Erinnerungen an den eigenen
Konfirmandenunterricht aufzuräumen und Fragen zu klären. Wir treffen uns
in 14-tägigem Rhythmus donnerstags um 19h im Gemeindehaus
Ramershovener Straße~6. Das haben wir uns
vorgenommen:

03.09.2015 Wie wir feiern: Gottesdienst
17.09.2015 Wer schreibt uns da eigentlich? Die Bibel
01.10.2015 Gemeinschaft, die trägt: Abendmahl
22.10.2015 Was geht uns Jesus an? Leben und Verkündigung
05.11.2015 Vereint in Verschiedenheit: Evangelisch und katholisch
19.11.2015 Zwischen Verzweiflung und Hoffnung: Tod und Auferstehung
03.12.2015 Mitsprechen oder Schweigen? Das Glaubensbekenntnis

Sie sind herzlich eingeladen!
Ihr
Pfr. Diethard Römheld

Regenbogensonntag

1508-Regenbogensonntag

Am 30. August 2015 feiern wir um 10.00 Uhr unseren dritten Regenbogensonntag.
Unter dem Thema „Aufbrechen – neue Wege wagen“ laden wir alle – und ganz besonders Familien – herzlich ein, sich in Kleingruppen mit der Geschichte um Josua zu beschäftigen. Auf die Kinder warten eine spannende Geschichte, Spiel- und Bastelaktionen. Die Erwachsenen sind eingeladen, sich im Gespräch mit dem Bibeltext auseinander zu setzen.

Predigt: Rogate 2015

10.05.2015

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes, des Vaters und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Liebe Brüder und Schwestern!

1Und es begab sich, dass er an einem Ort war und betete. Als er aufgehört hatte, sprach einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.
2Er aber sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht:
Vater!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.

3Unser tägliches Brot gib uns Tag für Tag
4und vergib uns unsre Sünden;
denn auch wir vergeben allen,die an uns schuldig werden.
Und führe uns nicht in Versuchung.

5Und er sprach zu ihnen: Wenn jemand unter euch einen Freund hat und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote;
6denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann,
7und der drinnen würde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die Tür ist schon zugeschlossen und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben.
8Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, dann wird er doch wegen seines unverschämten Drängens aufstehen und ihm geben, so viel er bedarf.
9Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
10Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
11Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete?
12Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete?
13Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!

Lukasevangelium 11, 1-13

Warum hast du mich denn nicht gefragt?
Ja, warum hatte ich ihn nicht gefragt? Es wäre eine Kleinigkeit gewesen. Ich hätte nur schnell rüber gehen müssen oder ihn kurz anrufen. Ich wusste, dass er mir helfen könnte. Ich wusste, dass er mir helfen würde. Aber ich hatte ihn nicht gefragt.
Warum nicht? War es wirklich nur, weil ich ihm keine Mühe machen wollte? Er hatte doch immer so viel zu tun. Oder war ich einfach zu stolz gewesen? Wollte beweisen, dass ich das schon alleine hinbekomme? Aber wem eigentlich wollte ich was beweisen? – ihm oder mir oder der ganzen Welt? Hatte ich Angst, als Schwächling dazustehen, wenn ich zugeben muss, dass ich Hilfe brauchte? Schämte ich mich? Aber warum? Vor wem?
Warum hatte ich ihn nicht gefragt? Warum fällt es uns so schwer, um Hilfe zu bitten? Natürlich mache ich auf, wenn meine Freundin nachts – oder zu irgendeiner anderen Tageszeit – vor der Türe steht. Natürlich helfe ich ihr aus mit dem, was sie gerade braucht – ob es ein Brot ist oder eine Tasse Tee, eine Umarmung oder mein Ohr, das ich ihr leihe.
Aber selbst nachts zu einer Freundin gehen und um Hilfe bitten? – bedürftig und hilflos in der Dunkelheit vor ihrer Türe stehen? – Da muss mir das Wasser schon bis zum Halse stehen. Ich bin eben lieber Geber als Bittstellerin. Bittstellerin – schon das Wort ja hat einen unangenehmen Klang.
Warum hast du mich denn nicht gefragt? Warum trägst du alles, was dich belastet, so lange alleine mit dir herum, bis du nicht mehr kannst? Warum hast du dir nicht Hilfe gesucht, wo du doch weißt, dass du zu mir kommen kannst? Warum musste es erst so weit kommen, dass du keinen Ausweg mehr finden konntest? Manchmal braucht es eben Kraft und Mut,
zu sagen, was mir fehlt. Und manchmal fehlt mir gerade dieser Mut. Da sind die Bedenken größer und stärker. Da trau ich mich nicht, mich einem anderen zuzumuten, meine Bedürftigkeit vor einem anderen zuzugeben. Einfach zu sagen: Ich brauche jetzt Brot von dir.
Es ist nicht leicht, sich seine eigene Bedürftigkeit einzugestehen. Lass mal, ich krieg das schon alleine hin – wie oft lehnen wir mit diesen Worten ein Hilfsangebot ab.
Warum hat sie mich denn nicht gefragt? Wie oft mag Gott das kopfschüttelnd von mir denken – wenn ich vor mich hinwurstel, nicht weiter komme, mich in meinem Alltag, meinen Anforderungen und Aufgaben verhedder, mir alles über den Kopf wächst und ich nicht weiß, wie es weiter gehen soll.
Das scheint auch kein neuzeitliches Phänomen zu sein. Sonst müsste Jesus hier nicht so leidenschaftlich für das Gebet werben. Wir sind nicht gern bedürftig. Ja, wir schämen uns oft unserer Bedürftigkeit. Das beginnt übrigens schon im Paradies. Adam und Eva sind bestens versorgt. Aber sie wollen nicht nur versorgt und abhängig sein. Sie wollen es selber hinbekommen – sein wie Gott, eigene Entscheidungen treffen. Deshalb ist der Baum der Erkenntnis so verlockend.

Lehre uns beten – so bitten die Jünger Jesus. Zeig uns, wie wir mit Gott in Kontakt treten können. Wir können es nicht von uns aus. Wir trauen uns nicht. Wir sind so ungeübt.
Und Jesus lehrt sie: Das ist doch ganz einfach – und er holt das Gespräch mit Gott in unser Alltagsleben: Wie zu einem Freund dürft ihr kommen – sogar nachts. Und ihr dürft unbequem sein und ihm Mühe und Unruhe machen. Ihr dürft, ja ihr sollt unverschämt bitten – un-verschämt – ohne Scham – scham-los.. Ihr müsst euch eurer Bedürftigkeit nicht schämen.
Und dann folgt die vollmundige Ermutigung: Bittet, so wird euch gegeben. Suchet, so werdet ihr finden. Klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt. Wer sucht, der findet. Wer anklopft, dem wird aufgetan.
Große Worte Jesu – und sofort kommen mir Einwände. Habe ich nicht schon so oft gebetet und meine Bitte wurde nicht erfüllt? Was ist, wenn ich bitte und mir wird nicht gegeben – jedenfalls nicht das, was ich mir wünsche. Entmutigt das nicht auf die Dauer? Traue ich mich beim nächsten Mal wieder genauso bedingungslos und vertrauensvoll zu bitten.
Gott zu bedrängen mit meiner Not?
Nein, wir bekommen nicht alles, um das wir bitten. Selbst Jesus übrigens nicht. Auch an ihm ging der Kelch nicht vorüber, obwohl er es im Garten Getsemane flehend erbeten hatte. Gott ist nicht der Erfüllter unserer Wünsche. Wir bekommen nicht, was wir wollen – bekommen wir, was wir sollen? Manchmal frage ich mich: Hört er mich überhaupt? Interessiert ihn mein Rufen? Manchmal flüster ich meine Bitten nur – voller Zweifel und Fragen. Und dann die Frage: Mit welchen Bitten kann ich mich überhaupt ihm anvertrauen? Kann ich wirklich um alles bitten – auch um das, was menschliche Möglichkeiten und meine Vorstellungen übersteigt? Kann ich ihm auch die Probleme vor die Füße legen, bei denen mir schon lange keine Lösung mehr einfällt? Unverschämt dürfen wir bitten – ohne Scham und ohne Filter – auch ohne den Filter unserer begrenzten Möglichkeiten. Wir dürfen nicht nur um das bitten, was wir für möglich halten. Wir dürfen um das Unmögliche bitten – eingestehen, dass es uns unmöglich ist, dass unsere Phantasie und unsere Kunst am Ende sind. Unverschämt dürften wir ihm zurufen: wir wissen nicht weiter. Wir kriegen es nicht hin. Aber wir trauen dir, Gott, mehr zu als uns selbst.
Wir sind realistisch genug: Gott wird nicht alle unsere Bitten erfüllen. Und trotzdem dürfen wir bitten und rufen. Jesus verheißt uns: Er hört uns. Er erhört uns. Er wird uns Gutes geben. Er wird uns seinen Heiligen Geist geben – seine Lebenskraft, die uns aushalten und durchhalten lässt – auch in schwierigen Zeiten; seine Nähe, die uns Hoffnung und Zuversicht schenkt, wo wir am Ende sind; seine Geistesgegenwart, die uns Wege und Auswege zeigt, wenn wir den Weg nicht mehr sehen. Sein Geist wird uns Türen öffnen, wie er den Jüngern an Pfingsten die Türe geöffnet hat, damit sie hinausgehen, reden, neue Wege finden.

Warum hast du mich denn nicht gefragt? Fragen, Bitten muss man auch können, muss man üben. Wer nicht gelernt hat, zu fragen, wer meint, immer alleine zurecht zu kommen, für den wird die Hürde immer höher. Fragen, Bitten muss man lernen. Wir lernen es schon als Kinder. Wenn wir Glück haben, machen wir gute Erfahrungen damit. Je geübter wir sind, desto leichter fällt es uns. Fragen, Bitten, Beten muss man lernen.
Die Jünger bitten Jesus: Lehre uns beten! Und er sagt nicht: Ach, das könnt ihr schon von selbst. Er leitet sie an. Er ermutigt sie. Er lädt sie ein, sich immer und in allem mit ihren Bedürfnissen an Gott zu wenden.
Wer hat mich das Beten gelehrt? Wer lehrt es unsere Kinder? Wer übt es mit ihnen ein? Von wem sollen sie es lernen, wenn nicht von uns, wenn nicht von Eltern, Paten, Großeltern. Liebe Eltern und Paten, lehren Sie Ihre Kinder beten.
Zeigen Sie ihnen, was für ein Schatz, was für ein großartiges Angebot das Gebet ist. Üben sie es mit ihnen ein, damit das Beten nicht zu einer unmöglichen Möglichkeit für sie wird. Damit ihre Kinder nicht einmal sagen: Beten, das ist ja vielleicht eine gute Sache in manchen Situationen. Aber ich bete nicht. Ich brauch das nicht. Danke, ich komme alleine zurecht. Vergessen sie nicht: der Sonntag, an dem sie getauft wurden, heißt Rogate: Betet!
Warum hat sie mich denn nicht gefragt? Wie oft mag Gott diese Frage über mich stellen? Warum beteiligte ich ihn nicht an meinen Sorgen und Nöten? Warum stelle ich mich nicht mit meiner ganzen Bedürftigkeit von ihn hin: bitte, suche, klopfe an – und lasse mich von seinem Geist beschenken?
Jesus wirbt leidenschaftlich darum: Beteiligt Gott an eurem Leben! Sprecht mit ihm! Legt eure Scham ab! Ihr dürft un-verschämt vor ihn treten. Solches Beten verändert. Es stärkt mich, wenn ich schwach bin. Ich kann meine Sorgen und Nöte abgeben und ihn bitten, sich ihrer anzunehmen. Ich kann zugeben, dass ich bedürftig und angewiesen bin und nicht alles in der Hand habe. Ich kann abgeben, was ich selbst nicht tragen kann. Ich vertraue mich, ich vertraue den anderen, ich vertraue meine Kinder Gott an. Stelle mich und sie vor ihn hin und sage: Da sind wir. Sieh uns an in unserer Bedürftigkeit und nimm dich unsrer an! Und wenn ich mich stark und überlegen fühle, wenn mir das Verständnis für die Schwächen der anderen fehlt, dann macht Beten mich vielleicht etwas milder.
Ich werde mir bewusst, dass auch ich nicht allein aus mir heraus stark und erfolgreich bin, dass ich nicht alles mir allein verdanke. Ich werde dankbar für das Glück, das ich im Leben hatte, für die Startbedingungen, die mir gegeben wurden, für alles, was mir im Leben einfach so geschenkt wurde.
Beten verändert. Es macht die Schwachen stärker und die Starken milder. Warum tun wir es dann nicht? Jesus jedenfalls wirbt: Bittet, so wird euch gegeben. Suchet so werdet ihr finden. Klopfet an, so wird euch aufgetan.
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

Pfr’in. Gudrun Schlösser

Verabschiedungsgottesdienst

Am Sonntag, 26.4.2015 werden im Gottesdienst um 10.00 Uhr Prädikantin Antje Kenntner und Pfarrer Dr. Eberhard Kenntner durch den Superintendenten, Herrn Pfarrer Mathias Mölleken, entpflichtet. Im selben Gottesdienst wird Pfr. Dr. Diethard Römheld als Nachfolger von Pfr. Dr. Kenntner eingeführt. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit, sich von Antje und Eberhard Kenntner persönlich zu verabschieden, sowie Pfr. Dr. Römheld willkommen zu heißen.

Kindermusical

1505-Kindermusical Plakat

Am Samstag und Sonntag, 9. und 10. Mai, führen die evangelischen Kinderchöre Rheinbach unter der Leitung von Mascha Korn, begleitet von David Witsch am Klavier das
Kindermusical „Nach uns die Sintflut“ von Johannes Matthias Michel auf.

Ort: Gnadenkirche Rheinbach
Zeit: 9. und 10. Mai jeweils 16.00 Uhr

Regenbogensonntag

Nachdem unser erster „Regenbogensonntag“ im November 2014 auf große Resonanz gestoßen ist, möchten wir Sie/ Euch alle herzlich zum
zweiten Regenbogensonntag am 15. März 2015
einladen. Das Thema des Gottesdienstes lautet:
„Alles muss klein beginnen“.

Es wird wieder in einzelnen Altersgruppen auf unterschiedliche Weise erarbeitet. Der Gottesdienst wird von dem Team des Regenbogensonntags gestaltet. Auch diesmal wird die Band „Churchillers“ den Gottesdienst begleiten.
Der Regenbogensonntag soll 2-3 Mal pro Jahr stattfinden und hoffentlich viele Familien mit Kindern, aber auch Jugendliche, Erwachsene und Senioren anziehen. Alle, die der Gottesdienst im November angesprochen hat und alle, die
neugierig geworden sind und dabei sein wollen, sind herzlich eingeladen, diese neue Form des interaktiven Gottesdienstes zu erleben.
Kommen Sie zahlreich und bringen Sie gerne auch Freunde und Verwandte mit!

Beginn ist wie gewohnt um 10.00 Uhr in der Ev. Gnadenkirche in Rheinbach. Der Gottesdienst
dauert bis ca. 11.45 Uhr, damit genug Zeit für die Gruppenarbeit und das gemeinsame
Singen bleibt. Im Anschluss gibt es ein gemeinsames Mittagessen, bei dem Sie/Ihr die Gemeinschaft unserer Gemeinde genießen und Kontakte knüpfen können/ könnt.
Damit wir das Mittagessen und die Anzahl der Gruppen besser planen können, bitte wir um vorherige „Anmeldung“ im Gemeindeamt (Tel.: 02226-4760) bis spätestens zum 10. März.

Übrigens freut sich das Vorbereitungsteam noch über fleißige Helfer, die im Vorfeld oder am 15. März vor Ort mithelfen können. Interessierte melden sich hierfür bitte bei Gudrun Schlösser oder Manuela Rottschäfer.
Wir freuen uns auf den 15. März und über rege Teilnahme!

Das Vorbereitungsteam

Kinderbibeltag

Echt spannend – Abtauchen mit Jona!
Für alle Kinder von 6 – 12 Jahren
Samstag, 21. März 2015
10.00 – 14.00 Uhr im ev. Gemeindezentrum, Ramershovener Str. 6

Theater, Singen, Spielen und Basteln,
gemeinsames Mittagessen und jede Menge Spaß!

Anmeldungen bis 18. März 2015 im ev. Gemeindeamt, Tel. 4760
Informationen bei B. Preußner, E-Mail: b.preussner@web.de

Nacht der Kirchen

Dritte „Rheinbacher Nacht der Kirchen“ am 28.2.2015 von 19.00 bis 23.00 Uhr

Unter dem Motto „Der Weg zum Kreuz“ laden die evangelische Kirchengemeinde, die Freie evangelische Gemeinde und die katholische Kirchengemeinde herzlich zu einem besonderen Ereignis ein.

Alle Kirchen in Rheinbach öffnen ihre Tore am 28.02.2015 ab 19.00 Uhr. An diesem Abend wird es vielfältige Angebote
geben: Kunstaustellungen, Musik, Taizegebet, Theater, Lesungen, eine Kirchenführung, Gospels und vieles mehr. So erfahren die Besucherinnen und Besucher die Vielfalt der christlichen Botschaft und die Kreativität der Christen in den einzelnen Gemeinden. Um 23.00 Uhr schließt die dritte „Nacht der Kirchen“ mit dem Posaunenchor der ev. Kirche
und einem Nachtsegen vor St. Martin.
Wir möchten mit dieser Veranstaltung auch Menschen ansprechen, die sonst nicht zum „Stammpublikum“ der Gemeinden gehören. Kirche soll so neu erfahrbar und Spiritualität auf einem anderen Weg spürbar werden. In dieser Nacht will Kirche eine bewusst andere Ausrichtung zeigen, die die BesucherInnen überraschen kann.
Die Angebote sind so abgestimmt, dass immer wieder von einem Ort zum anderen gewechselt werden kann. Zwischen den Programmpunkten ist genügend Zeit, den Veranstaltungsort zu wechseln oder aber bei einem kleinen Imbiss und Gespräch
zu verweilen. Die Schirmherrschaft für diese Aktion übernimmt Bürgermeister Stefan Raetz.
Wir freuen uns, wenn wir mit diesem Projekt Ihr Interesse zum dritten Mal wecken können, und wir uns an diesem Abend wieder sehen.
Ökumenischer Arbeitskreis
Doris Kübler und Ute Koch

Das Programm der Nacht der Kirchen 1502-Nacht der Kirchen Flyer steht zum Download für Sie bereit.