Stellenangebot
Erzieher(in)

Wir, die Evangelische Kirchengemeinde Rheinbach, suchen für das Kindergartenjahr 2014/15 für unsere Tageseinrichtung für Kinder „Theodor-Fliedner“ eine(n)

Erzieher(in)

für unsere U3-Gruppe.

Stellenumfang: 18 Stunden Fachkraft / Woche (Vertretung für Elternzeit)

Informationen bei:
Frau Altenburg (Leiterin) Tel.: 02226-5533
oder Pfarrerin Schlösser Tel.: 02226-5534
www.kiga-rheinbach.de

Bewerbungen bitte an:

Evangelische Kirchengemeinde Rheinbach,
Ramershovener Str. 6,
53359 Rheinbach

Predigt: Hesekiel 18

Predigt zu Hesekiel 18 von Pfarrerin Gudrun Schlösser

1 Das Wort des Herrn erging an mich: 2 Wie kommt ihr dazu, im Land Israel das Sprichwort zu gebrauchen: Die Väter essen saure Trauben und den Söhnen werden die Zähne stumpf? 3 So wahr ich lebe – Spruch Gottes, des Herrn -, keiner von euch in Israel soll mehr dieses Sprichwort gebrauchen. 4 Alle Menschenleben sind mein Eigentum, das Leben des Vaters ebenso wie das Leben des Sohnes, sie gehören mir. Nur wer sündigt, soll sterben.

21 Wenn der Schuldige sich von allen Sünden, die er getan hat, abwendet,auf alle meine Gesetze achtet und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, dann wird er bestimmt am Leben bleiben und nicht sterben. 22 Keines der Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, wird ihm angerechnet. Wegen seiner Gerechtigkeit wird er am Leben bleiben. 23 Habe ich etwa Gefallen am Tod des Schuldigen – Spruch Gottes, des Herrn – und nicht vielmehr daran, dass er seine bösen Wege verlässt und so am Leben bleibt? 24 Wenn jedoch ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt, wenn er Unrecht tut und all die Gräueltaten begeht,
die auch der Böse verübt, sollte er dann etwa am Leben bleiben? Keine seiner gerechten Taten wird ihm angerechnet. Wegen seiner Treulosigkeit und wegen der Sünde, die er begangen hat, ihretwegen muss er sterben.

30 Darum will ich euch richten, jeden nach seinem Verhalten, ihr vom Haus Israel – Spruch Gottes, des Herrn. Kehrt um, wendet euch ab von all euren Vergehen! ie sollen für euch nicht länger der Anlass sein, in Sünde zu fallen. 31 Werft alle Vergehen von euch, die ihr verübt habt! Schafft euch ein neues Herz und einen neuen Geist! Warum wollt ihr sterben, ihr vom Haus Israel? 32 Ich habe doch kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss – Spruch Gottes, des Herrn. Kehrt um, damit ihr am Leben bleibt.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes, des Vaters und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Amen.

Liebe Brüder und Schwestern!

Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Söhnen sind die Zähne stumpf geworden. Was kann er dafür, dass er auf die schiefe Bahn geraten ist, dass er immer gleich zuschlägt, wenn ihm einer dumm kommt. Ist jemals jemand mit ihm gut umgegangen? Liebevoll und wertschätzend?

Fehlanzeige

– stattdessen spürt er noch heute die Schläge, die er einstecken musste, wenn sein Vater mal wieder betrunken nach Hause kam.

Da war keiner, der sich schützend vor ihn stellte. Aber jetzt wird er belangt für seine Gewalttätigkeit – und das nicht zum ersten Mal.

Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Söhnen sind die Zähne stumpf geworden.

Brand in einer Textilfabrik in Bangladesh – entsetzes Aufschreien, obwohl doch alle um die Bedingungen dort wissen. Wer war schuld?

Das T-Shirt, das ich letzte Woche gekauft habe, es war sensationell günstig. Wie hatte ich mich über dieses Schnäppchen gefreut. Hatte ich mich auch nur eine Sekunde gefragt, wo und unter welchen Bedingungen es hergestellt wurde?

Wer steckt sich da hastig die sauren Trauben in den Mund und wem werden die Zähne stumpf?

Die Diagnose traf sie wie ein Schlag. Damit hatte sie nicht gerechnet. Klar, die anderen hatten immer gesagt: Wenn du so weitermachst, wirst du bald die Rechnung dafür kriegen – zu wenig Schlaf, zu viel Stress, zu wenig Bewegung, zu ungesundes Essen. Hatte sie zu schnell und zu hastig saure Trauben gegessen? Lautete das niederschmetternde Urteil: Selber Schuld?

Aber hätte sie anders gekonnt? Hatte man es nicht genau so von ihr erwartet? Hätte sie wirklich aus der Tretmühle, aus dem Karussell, das sich immer schneller drehte, aussteigen können. Und war es wirklich sie gewesen, die die sauren Trauben gegessen hatte.

Hatten sich die nicht ganz andere in den Mund gesteckt – der Chef, die Teilhaber an der Firma – wer auch immer Profit schlug aus dieser modernen Form der Ausbeutung.

Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Söhnen sind die Zähne stumpf geworden.

Wer ist Schuld – das ist oft die erste Frage, wenn etwas Schreckliches passiert ist. Meist machen wir schnell einen oder mehrere Schuldige aus – du selbst, die Gesellschaft, die Medien, die Politiker, die Wirtschaftsbosse, die Verhältnisse …

Haben wir erst mal den Schuldigen gefunden, können wir wieder zur Tagesordnung übergehen. Denn eines ist klar: Schuld sind sowieso immer die anderen.

Wer ist schuld?

So fragten sich auch die Israeliten, die um 600 v.C. in Babylonien im Exil saßen. Wer ist eigentlich Schuld an dieser Misere. Wem haben sie eigentlich den ganzen Mist zu verdanken: Jerusalem zerstört, der Tempel eingerissen und geplündert, Familien getrennt, die einen dort in den Trümmern, die anderen hier in Babylon, in der Fremde – schon viel zu lange. Sie fühlen sich wie abgeschnitten – abgeschnitten vom Leben, abgeschnitten von Gott.

Sie hadern mit ihrem Schicksal.

Wer ist Schuld?

Schnell haben sie den Schuldigen oder besser die Schuldigen ausgemacht: Das haben wir unseren Vätern und Müttern zu verdanken. Die haben sich gegen Gott aufgelehnt. Die haben falsche Entscheidungen getroffen, politisch auf das falsche Pferd gesetzt. Das Exil ist Gottes Strafe – aber nicht nur für sie. Gott straft auch noch uns, die Kinder und Kindeskinder – für die Vergehen der Väter und Mütter.

Und jetzt sitzen wir hier – was sollen wir machen? Wir sind festgenagelt auf das, was unsere Eltern eingefädelt haben. Keine Chance – egal, was wir machen, egal, ob wir fromm sind oder nicht, egal, ob wir uns um ein gutes und rechtschaffendes Leben bemühen oder nicht – völlig wurscht.

Wir müssen eh die Suppe auslöffeln, die sie uns eingebrockt haben.

Resignation, Gleichgültigkeit, Verbitterung. Sie hadern – mit den Eltern, mit Gott, mit sich selbst. Die Väter und Mütter haben saure Trauben gegessen – weil sie nicht warten konnten, bis sie reif waren – und uns sind die Zähne davon stumpf geworden.

Und wahrscheinlich gefällt es Gott noch, uns so leiden zu sehen.

Der Prophet Hesekiel kann es nicht mehr hören und er kann es nicht mehr mit ansehen. Mit einer gewaltigen Rede – wir haben soeben Auszüge daraus gehört – rückt er den Israeliten den Kopf zurecht:

Dieses blöde Sprichwort, das da unter euch umgeht, das will ich – das will auch Gott – nicht mehr hören. Schluss damit!
Gott nimmt nicht in Sippenhaft. Natürlich ist ihm nicht gleichgültig wie ihr lebt.

Im Gegenteil, er achtet auf euer Leben, auf das der Mütter und Väter wie auf das der Töchter und Söhne. Aber er bestraft euch nicht für das, was ein anderer getan hat. Gott bestraft nicht den Sohn für das Unrecht des Vaters. Er bestraft nicht die Mutter für das Unrecht der Tochter. Mehr noch: Gott bestraft euch nicht mal für euer eigenes vergangenes Unrecht, wenn ihr umkehrt und euch jetzt bemüht nach seinem Willen zu leben. Er nagelt euch weder auf eigenes vergangenes Unrecht fest, noch auf das eurer Väter und Mütter.

Wichtig ist, auf welchem Weg ihr jetzt seid. Der, der Schuldig geworden ist und umkehrt, wird um seiner Umkehr willen gerettet. Darum hört auf zu fragen: Wer ist schuld? Damit schiebt ihr doch nur die Verantwortung hin und her – und am Ende passiert nichts. Wacht lieber auf aus eurer Resignation, eurer Lethargie, eurer Verbitterung, in der ihr schon jetzt wie tot seid. Ihr sein nicht dazu bestimmt, ewig auf diesem Weg zu bleiben.

Kehrt um!

Lebt nicht gleichgültig und nachlässig vor euch hin. Haltet auch hier in der Fremde fest an Gottes Weg, an seine Geboten. Lebt und handelt danach. Setzt euch ein für Gerechtigkeit und Frieden – auch hier. Das ist der Weg zum Leben, den Gott für euch bereit hat. Den alten Ballast könnt ihr abwerfen.

Abwerfen – das, was ihr mit euch rumschleppt – alle Vergehen, alle Schuld, die ihr auf euch geladen habt, die lähmende Resignation, alle Verletzungen – eigene und die, die ihr anderen zugefügt habt.

Sie müssen euch nicht niederdrücken und in den alten Bahnen halten. Sie sind nicht euer Schicksal. Ihr dürft sie zurück lassen. Wenn ihr bereit seid, Schluss mit dem Alten zu machen, dann ist auch Gott bereit einen Schlussstrich zu ziehen. Dann spielen die alten Vergehen keine Rolle mehr. Gott ist kein kleinkarierter Buchhalter. Er hält nicht alles mit dem spitzen Bleistift nach und rechnet es uns vor. Gott bilanziert nicht, rechnet nicht Soll und Haben gegeneinander auf. Er ist auch kein rachsüchtiger Despot, der nur darauf wartet, das Vergangene gegen euch zu verwenden.

Gott freut sich nicht, wenn er einen abkanzeln, verurteilen muss. Er leidet für jeden, der den Weg des Lebens verfehlt. Er geht ihm nach, sucht ihn, wirbt um ihn. Er freut sich nicht am Tod, am Scheitern, an der Gottesferne des Schuldigen. Er freut sich vielmehr über jeden, der umkehrt. Er will nicht euren Tod, er will euer Leben. Geschickt, wie Hesekiel hier von der Frage der Schuld – die immer rückwärts gewandt ist – den Blick der Israeliten nach vorne wendet und sagt: Kehrt um, dreht euch um, wendet den Blick nach vorne. Ihr habt es in der Hand. Gott ermöglicht es euch. Fragt nicht, wer ist schuld, sondern fragt:

Was kann ich tun? Wo kann ich, wo muss ich was ändern, wo muss ich mich ändern, damit sich aus der Krise ein neuer Weg auftut – ein Weg zum Leben.

Umkehr ist möglich.

Genauso erzählt es Jesus 600 Jahre später von Gott in seinem Gleichnis vom verlorenen Sohn. Der Sohn fragt nicht, wer ist schuld. Erst recht sucht er nicht die Schuld bei anderen: dem Vater, dem großen Bruder, dem blöden Erbrecht, dem ungerechten Schweinebauern.

Er weiß längst, dass er allein verantwortlich ist. Deshalb fragt er: Was muss ich tun, um hier raus zu kommen? Und er tut das einzig Richtige. Er lässt den ganzen Dreck zurück und kehrt um, geht zurück zum Vater. Das ist nicht ohne Risiko.

Und der Vater?

Er fragt nicht:

Was hast du getan? Was ist bloß aus dir geworden? Ich hab es ja gleich gewusst. Nein – nichts dergleichen. Stattdessen schließt der Vater den Sohn wortlos in die Arme und ermöglicht dem, der am Ende ist, Zukunft.

So ist Gott – sagt Jesus, sagt auch schon Hesekiel.

Umkehr, Veränderung ist möglich. Gott selbst ermöglicht sie uns – immer wieder, täglich neu, all unserem Scheitern und unserer Unzulänglichkeit zum Trotz. Er wartet nur darauf, dass wir umkehren, uns ihm zuwenden. Wollen wir uns davon ermutigen lassen – auch in unserem Alltag. Dann können wir vielleicht auch anders mit unseren Krisen umgehen. Dann fragen wir nicht mehr als erstes nach dem Schuldigen, um uns aus der Verantwortung zu stehlen. Dann können wir uns nicht mehr schulterzuckend und resignierend abwenden:

Das ist halt so! Da kann man nichts machen! Dem ist nicht zu helfen. Dann müssen wir fragen: Was muss geschehen, damit es dem Leben dient?Was muss geschehen, damit sich aus der Krise ein neuer Weg auftut, ein Weg zum Leben und nicht zum Tod.

Was muss geschehen, damit der junge Gewalttäter auf einen guten Weg kommt? Ganz sicher nicht, dass wir ihn auf seine Vergangenheit festnageln, denn wer festgenagelt ist, kann sich nicht verändern und bewegen.

Was muss geschehen, damit er sich verändern kann? Wie können wir ihm nachgehen, so wie Gott dem Verlorenen nachgeht? Was muss geschehen, damit in Bangladesh menschenwürdige Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Was muss sich ändern? Was kann ich, was können wir ändern, was ist meine Verantwortung?

Was muss geschehen, damit aus der Krise der Krankheit ein neuer Weg ins Leben wird – ganz sicher nicht, dass wir der Kranken sagen: du bist doch selber schuld.

Umkehr und Veränderung sind möglich. Gott will unsere tägliche Umkehr, wo unser Leben und unsere Lebensweise in Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Tod führen. Wir sind nicht alternativlos, festgenagelt auf unseren Lebensstil, auf Fehler der Vergangenheit, auf unser eingeübtes vertrautes Verhalten.

Aber wir sind für unser Verhalten verantwortlich – vor uns, vor den anderen, vor Gott. Natürlich werden wir immer wieder scheitern und schuldig werden. Aber wir dürfen es immer wieder neu versuchen. Er gibt uns eine neue Chance, wenn wir scheitern. Wir können es wagen, neue Wege zu beschreiten, Wege hin zu Gerechtigkeit und Frieden – und seien es nur kleine Schritte – Wege zu einem Leben, das Leben genannt werden darf. Und wo wir den Weg verloren haben, geht er uns nach.

Kehrt um, damit ihr am Leben bleibt, wirbt Hesekiel. Verlasst die alten Bahnen und beginnt neu – miteinander und mit Gott. Denn Gott will nicht unseren Tod. Er will unser Leben!

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Amen.

Am Glauben zweifeln – im Zweifel glauben: Ein Glaubenskurs

Thomas ist in der Bibel der Zweifler unter den Jüngern. Ausgehend von seiner Figur werden Grundthemen unseres Glaubens besprochen: Wie lässt sich Glaube heute verstehen? Wo finden wir Bestätigung und Halt, womit haben wir Probleme? Pfarrer Dr. Diethard Römheld wiederholt an zehn Gesprächsabenden seinen Glaubenskurs aus dem letzten Jahr. Es soll Raum für Fragen, Zweifel und Widerspruch, aber auch für tastende Versuche und geschwisterlichen Austausch sein. Sie sind herzlich ins Gemeindehaus Ramershoverer Straße eingeladen zu folgenden Terminen und Themen:

40 Jahre ev. Tageseinrichtung für Kinder “Theodor Fliedner”

Lieber Kinder, lieber Eltern, liebe Gäste!

Die evangelischen Tageseinrichtung “Theodor Fliedner” besteht dieses Jahr 40 Jahre. Wir sind dankbar und möchten mit Euch und Ihnen dieses Jubiläum während unseres jährlichen Sommerfestes feiern. Dazu laden wir Euch und Sie herzlich ein zu unserem

Sommerfest am
Samstag, den 28. Juni 2014 um 14.30 Uhr

Im Rahmen unseres Sommerfestes feiert Frau Brunhilde Becker ihr 40-jähriges Dienstjubiläum.

Wir starten mit einem Gottesdienst im Garten unserer Einrichtung. Traditionell werden unsere Kinder Ihnen einige Lieder aus unserem Alltag präsentieren. Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf ein buntes Rahmenprogramm mit Grillwürstchen, Getränken, Kaffee und Kuchen.

Für 17:30 Uhr haben wir einen Überraschungsgast eingeladen.

Gisela Hartmann, Kita-Leiterin
Pfarrerin Gudrun Schlösser, Vorsitzende des Presbyteriums

Anmeldung zum Konfirmandenunterricht 2014/2015

Eltern können am Dienstag, den 17. Juni, von 10.00 – 12.30 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr im Gemeindezentrum, Ramershovener Str. 6, ihre Jugendlichen (geb. zwischen dem 01.07.2000 und 30.06.2001) zum Konfirmandenunterricht anmelden. Bitte bringen Sie Ihr Stammbuch oder eine Taufbescheinigung Ihres Kindes mit. Auch ungetaufte Kinder können angemeldet werden.

Der Unterricht, der mit der Konfirmation am 31. Mai bzw. 07. Juni 2015 endet, findet jeweils dienstags von 15.15 – 17.15 Uhr statt.

(c) antischokke Nicole Ebber Köln, Deutschland

Frühstückscafé

Nächsten Donnerstag, am 05.06.2014, findet wieder das monatliche Frühstückscafé für Senioren und Seniorinnen zwischen 65 und 75 Jahren im Gemeindehaus statt! Von 09.00 – 11.00 Uhr sind Sie alle herzlich eingeladen, zusammen zu frühstücken, zusammen zu reden und sich an der Gemeinschaft miteinander zu erfreuen! Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

Der Mai ist gekommen
Ein Spaziergang für Trauernde

Die Ökumenische Hospizgruppe e.V. lädt Trauernde zu einem Spaziergang rund um Hilberath ein. Sie können zwischen einer Strecke von 30 und 60 Minuten wählen und dabei ins Gespräch kommen. Sie werden von Mitarbeitern des Vereins begleitet und anschließend in gemütlicher Atmosphäre zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Termin: 18. Mai 2014
Treffpunkte
14.30 Haus am Römerkanal
15:00 Kath. Kirche in Hilberath

Ende ca. 17.30 Uhr

Es wird um Anmeldung bis 9. Mai gebeten.
Tel. 02226-900433
E-Mail: kontakt@hospiz-voreifel.de