Vortrag: „Grenzen der Behandlung am Lebensende“

Wer lebensbedrohlich erkrankt ist, hofft auf die bestmögliche Behandlung, um so schmerzfrei wie möglich die verbleibende Zeit in vertrauter Umgebung zu verbringen. Was machbar – was sinnvoll ist, darüber sprechen am 06. April 2016 um 19.30 Uhr in der ev. Kirche Maria-Magdalena, Sebastianusweg 7, in Swisttal-Heimerzheim, Prof. Dr. Lukas Radbruch und Claudia Wilmers von der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. Rheinbach – Meckenheim – Swisttal.
Dass eine Behandlung in einer solchen Lebenslage nicht nur aus medizinischen Maßnahmen bestehen sollte, wissen die beiden Referenten aus jahrelanger Erfahrung. Prof. Dr. Radbruch ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und Direktor der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Bonn. Claudia Wilmers ist – gemeinsam mit Andrea Kleinfeld – Koordinatorin der ambulanten Ökumenischen Hospizgruppe e.V., die Schwerstkranke und Sterbende im häuslichen Umfeld ehrenamtlich betreut.
Im Anschluss findet die Mitgliederversammlung der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal statt. Alle Mitglieder und Interessierte sind
hierzu herzlich eingeladen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.